Berlin – Stadtpanorama

In Berlin stehen reihenweise,     Gebäude leer,   seit vielen Jahren schon, trotzdem wird wie bekloppt gebaut.

DSCN0552[1] Hochhaus in Halensee

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Manchmal wird eben auch mit professioneller Zerstörung nachgeholfen.

 

Wie hier in Ostberlin das  Berliner Metallhütten- und Halbzeugwerke (BMHW)in der Fliesstrasse.  Auch so ein Betrieb der nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 stillgelegt wurde, der überwiegende Teil des ehemaligen Werksgeländes blieb danach bis heute ungenutzt. Lediglich einzelne Betriebsteile, wie ADMOS Gleitlager GmbH wurden weitergeführt. Ebenfalls waren einzelne, derzeit ebenfalls meist ungenutzte Gebäude, wie das aus Backstein errichtete Verwaltungsgebäude an der Schnellerstraße bis März 2012 noch erhalten.

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… sehr originell  was denen von der BSR und deren Werbefuzzis alles so einfällt…

 

Am Tegeler See hat einer seine Gummihandschuhe vergessen

 

 

 

Sowas geht nur auf der Spiesser und Touristenmeile am Prenzlauer Berg,

Merkel bedankt sich bei den deutschen Landwirten

Die Landwirte würden eine sehr wichtige Arbeit für unsere Gesellschaft leisten, meinte die Kanzlerin. http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ein-dankeschoen-sagen-merkel-nimmt-landwirte-vor-pauschalurteilen-in-schutz-a2151149.html

Welche Landwirte und welche Gesellschaft ist denn  eigentlich gemeint?

Etwa die hochsubventionierten Massenbetriebe, die das Wasser verschmutzen,  mit Pestiziden und Genetischen Experimenten Flora und Fauna zerstören und alle anderen Kleinbetriebe zur Aufgabe zwingen und damit die Nahrungserzeugung  nur noch in den Händen von Wenigen  ist?

Gerade in Deutschland  werden mit Verboten und Vorschriften  keine Mühen und Kosten gescheut  Kleinbauern oder Selbstversorger zu kontrollieren  um den eigenständigen natürlichen Nahrungsmittelanbau zu verhindern.

Sehenswerter Film „Verbotenes Gemüse“

http://www.ardmediathek.de/tv/45-Min/Verbotenes-Gem%C3%BCse/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=12772246&documentId=35465502

Den Meisten ist gar nicht bewußt, wie einseitig das Angebot in den Supermärkten ist. Sogar die „Biomärkte“ verkaufen nur wenige langweilige Sorten.

Linksextreme Brandanschläge auf Berliner S Bahn – ob die „Gesichtserkennung“ hier weiterhilft?

Geradezu scheinheilig versucht die Berliner BundesPolizei jetzt Testpersonen  für einen Probelauf zur „Gesichtserkennung“ per Video am SBahnhof Südkreuz zu rekrutrieren.

Als wenn das nicht schon längst  in allen öffenlichen Zonen mehr oder weniger legal praktiziert wird. Merkwürdigerweise versagen solche Überwachungsprogramme immer dann wenn tatsächlich mal ein Überfall mit schwerer Körperverletzung vorkommt.

Taschendiebstähle ,   Kabeldiebstähle  oder solche Sabotageaktionen wie  gerade in Berlin werden seltsamerweise nie aufgeklärt. Stattdessen gibt sich die Heuchelbande hilflos und untätig, wenn es tatsächlich darum geht , die GroßStadt sicherer zu machen.

Und  die Bundesregierung setzt noch einen drauf

 

 

Magnesium und Kalcium und die Zusammenhänge mit Bor und DMSO

Bormangel beheben und dadurch Kalzium besser veranlagen, (einbauen) Magnesium einbringen und das alles mit DMSO unterstützen

Lebensmittel mit hohem Bor-Gehalt
Borreiche Lebensmittel mg/100g bzw. mg/100ml
Nüsse 2,0
Sellerie 1,1
Avocado 1,0
Rotwein 0,9

 

 

Progrome gegen die deutsche Zivilbevölkerung 1945

Das Massaker von Aussig   heute Tschechesslowakei.

Das Massaker von Aussig (auch Aussig-Massaker genannt) war ein gegen die deutsche

Zivilbevölkerung gerichteter Pogrom am 31. Juli 1945 in Aussig.

Anlass dieses Pogroms war die Explosion eines Munitionsdepots im Stadtteil Krásné Březno (Schönpriesen) an diesem Tage, die als Anschlag der Werwölfe deklariert wurde. Nach Erkenntnissen der Forschung und aus geheimen tschechischen Unterlagen kann davon ausgegangen werden, dass der Anschlag auf das Depot und auch die angebliche Reaktion der Bevölkerung eine gezielte Aktion der Abteilung Z des tschechoslowakischen Innenministeriums, des OBZ, war. Ziel der Aktion war, einen für das Ausland klar erkennbaren Grund zu schaffen, die restlose Vertreibung der deutschen Minderheit aus dem Sudetenland zu vollziehen. Um diesbezügliche Informationen und Zusammenhänge in die gewünschte Richtung zu lenken, wurde der Initiator dieses Pogroms, Stabshauptmann Bedřich Pokorný, mit der offiziellen Untersuchung der Vorgänge beauftragt.

Sofort nach der Explosion wurden deutsche Zivilisten von tschechischen Revolutionsgarden ohne nähere Untersuchung als vermeintlich Schuldige ausgemacht. Erkennbar waren die Deutschen an weißen Armbinden, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis mindestens Ende 1946 alle Deutschen in der Tschechoslowakei tragen mussten.

Die Menschen wurden erschlagen, in einem Löschwasserspeicher ertränkt oder von der Elbebrücke gestoßen und im Wasser beschossen. Die Leichen trieben bis ins benachbarte Sachsen. 80 Leichen wurden allein bei Meißen aus der Elbe gezogen, weitere wurden bei Pirna und Bad Schandau angeschwemmt.

weiter: https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Aussig

1. Mai – eine weltweite Lobpreisung der (Fremd)Arbeit

Die meisten denken  an diesem Tag an die Streiks der sog. Arbeiterklasse, gegen die Ausbeutung und für gerechten Lohn. Dabei heißt  es ja nicht „Tag des Generalstreiks“ oder „Tag der Arbeiter“ und es wird auch nicht der Toten gedacht die bei diesen Strassenkämpfen umgekommen sind.

Die Arbeit ist es also ,die hier  gepriesen wird. Weltweit .Gemeint ist hier die Lohnarbeit. Lohnarbeit für einen Fremden, nicht zur  eigenen Familie gehörenden Land.- oder Werksbesitzer, der selbst nicht arbeitet.

Damals vollzog sich (oder sollte sich vollziehen) gerade ein Paradigmenwechsel in den Köpfen der Menschen : von der Sklaverei zur Lohnarbeit. Das indrustrialisierte System brauchte für seine Massenproduktion nicht nur Arbeitskräfte sondern auch zahlende Kundschaft.

Gerade stehen wir wieder in einem  weltweiten Paradigmenwechsel,  wieder eingeleitet durch eine neue Technologie   , welche diesmal die  produzierenden Arbeitskräfte fast überflüssig macht, und stets begleitet wird  mit  organisierter  Gewalt.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article115756481/Tag-der-Arbeit-Es-begann-mit-einem-Massaker.html