Der seltsame Protest der „gelben Westen“ in Frankreich

Seit tagen blockieren die „gelben Westen “ in Frankreich  Autobahnzufahrten und legen Strassen lahm. Seit kurzem werden jetzt auch  die Zugänge zu Tanklagern, Einkaufszentren und einigen Flughäfen behindert. Das Merkwürdige daran ist, daß solche Blockaden genausogut von militanten „Umweltaktivisten“ für Autoverbote  oder Dieselfahrverbote inszeniert seien könnten. Und typisch ist, daß die Aktionen oft in Gewaltszenarien ausarten. Sieht also eher alles nach giftgrün aus.

Übrigens fühlen sich  die Landwirte unter den  Gelbwesten durch das Glyphosatverbot

in Frankreich „gedemütigt“ .

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„Hartz“nun auch bald in Italien

Als bedingungsloses Grundeinkommen kommt es daher und soll  jedem Italiener ein Mindesteinkommen sichern.  780 Euro – allerdings nur wer dem „Arbeitsmarkt“ zur Verfügung steht und bereit ist „gemeinnützige Arbeit“ zu erbringen.

Scheinheilig tut man in Brüssel jetzt empört über den vermeintlichen Konfrontationskurs der italienischen Rgierung, tatsächlich läuft alles nach Wunsch.

Ganz im Sinne der Brüsseler Reformpläne,  aus der EU einen Sklavenmarkt zu machen und aus jedem einzelnen  verarmte Bittsteller , die vielleicht sogar noch stolz darauf sind  der EU  eins ausgewischt zu haben zu haben.

 

Dabei betonen die gewählten Parteien „Fünf Sterne“ sowie Salvini von der „Lega Nord“,stets ausdrücklich, daß sie auf jeden Fall in der EU bleiben wollen.

Es gibt drei Botschaften die auf der   Jubelparty   der 5 Sterne Bewegung heraus zu hören waren: Ein Luigi Di Maio –  vertrauter: „Wir werden Europa nie verlassen“. Die zweite,  von Premierminister Giuseppe Conte : „Die  Märkte und Oppositionen beruhigen sich, wir kommen ins Jahr 2023. Schließlich die dritte, bedrohliche, an das Quirinal gerichtete und von Beppe Grillo verkündete: „Wir müssen dem Staatsoberhaupt Befugnisse entziehen: Reformen sind notwendig“. Beppe Grillo kündigte ein Manifest an und arbeitet an der Bildung einer neuen Gruppe im Europäischen Parlament.

Und vollmundig fügte er noch hinzu : „Cambieremo il mondo“   Wir werden die Welt verändern.

 

{} Foto : repubblica

Italia 5 stelle, Grillo Show, sul paco con la „manina“

Der Spitzbubenerlass 1726

Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.“

verfügt von Friedrich Wilhelm I. am 15. Dezember 1726 per Kabinettsorder

Diesen Spitzbubenerlass kennen heute leider nur noch die wenigsten Menschen. Leider deshalb, weil die vom Preußenkönig so verachteten Advocati heute noch viel schlimmer ihr Unwesen treiben als zu seiner Zeit. Die Knüppel, die man uns heute weltweit mit über 80 Millionen Gesetzen, Verordnungen, Statuten und Weisungen zwischen die Beine wirft, haben Methode – eine weltweite Methode, die zu durchblicken für den normalen Menschen absolut unmöglich geworden ist.