DSGVO: Zehntausende Aktivisten nehmen SCHUFA ins Visier

Im Rahmen der neuen EU-Datenschutzverordnung gehen zehntausende Aktivisten gegen die Kreditauskunft SCHUFA vor.

Unter Ausnützung der Möglichkeiten der neuen EU-Datenschutzverordnung (DSGV) fordern zehntausende Aktivisten der Groppe OpenSCHUFA die Herausgabe ihrer persönlichen Daten. Die Aktivisten wollen mit der Aktion den geheimen Algorithmus der SCHUFA entschlüsseln.

Die SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) wurde vor 91 Jahren gegründet und ist ein privates Unternehmen, das Daten von rund 70 Millionen Menschen in Deutschland gesammelt hat. Die SCHUFA, deren Eigentümer die Banken sind, sind der führende Anbieter von Kreditratings für Personen ist, die beispielsweise ein Darlehen, eine Wohnung mieten möchten oder einen Handy-Vertrag abschließen wollen.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/27/dsgvo-zehntausende-aktivisten-nehmen-schufa-ins-visier/

DSGVO: Schufa-Daten löschen lassen – das ist die Reaktion der Datenkrake

https://finanzmarktwelt.de/dsgvo-schufa-daten-loeschen-lassen-das-ist-die-reaktion-der-datenkrake-91854/

Seit 25. Mai 2018 ist die EU-Datenschutzrichtlinie „DSGVO“ endlich in Kraft, die den Datenschutz in der EU einheitlich regelt. Eine Frage dürfte viele Verbraucher brennend interessieren: Ich (der Verbraucher) möchte meine Schufa-Daten löschen lassen, komplett! Denn ich will einfach nicht, dass meine Daten von einer privaten Organisation gespeichert werden.

Doch ist das so einfach? Schließlich hat der Kunde der Speicherung seiner Daten bei der Schufa irgendwann mal im Kleingedruckten zugestimmt, als er einen Handy-Vertrag abschloss, einen Fernseher beim Versandhaus auf Rate kaufte, einen Bankkredit aufnahm usw. Geht es so einfach? Kann man seine Schufa-Daten jetzt unter DSGVO-Datenschutz einfach löschen lassen? Einer unserer Stammleser hat genau das versucht, und kurz nach Inkrafttreten der DSGVO nach dem 25. Mai die Schufa angeschrieben, mit der Aufforderung seine kompletten gespeicherten Daten bei der Schufa löschen zu lassen.

 

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Der Spitzbubenerlass 1726

Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.“

verfügt von Friedrich Wilhelm I. am 15. Dezember 1726 per Kabinettsorder

Diesen Spitzbubenerlass kennen heute leider nur noch die wenigsten Menschen. Leider deshalb, weil die vom Preußenkönig so verachteten Advocati heute noch viel schlimmer ihr Unwesen treiben als zu seiner Zeit. Die Knüppel, die man uns heute weltweit mit über 80 Millionen Gesetzen, Verordnungen, Statuten und Weisungen zwischen die Beine wirft, haben Methode – eine weltweite Methode, die zu durchblicken für den normalen Menschen absolut unmöglich geworden ist.

Erdogan und die Lacher von Extra 3

Tja, wie gut wir Deutschen es doch haben- Satire ohne Ende, da dürfen wir uns kaputtlachen soviel wir wollen  und gelegentlich mal ein Kreuzchen machen, bevor wir dann wieder ungefragt vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Das ist eben der Vorteil der Demokratie.                                                                                                                             Echt lustig!

Ob die Türken das auch so witzig finden würden, wenn ihnen ein  demokratisches Parteienkonsortium  immer wieder aufs Neue den blanken Arsch  zeigt ?