Ein Menschenmaler Zum Tod des Berliner Künstlers Johannes Grützke – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26919034 ©2017

http://www.berliner-zeitung.de/kultur/kunst/ein-menschenmaler-zum-tod-des-berliner-kuenstlers-johannes-gruetzke-26919034

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Magnesium und Kalcium und die Zusammenhänge mit Bor und DMSO

Bormangel beheben und dadurch Kalzium besser veranlagen, (einbauen) Magnesium einbringen und das alles mit DMSO unterstützen

Lebensmittel mit hohem Bor-Gehalt
Borreiche Lebensmittel mg/100g bzw. mg/100ml
Nüsse 2,0
Sellerie 1,1
Avocado 1,0
Rotwein 0,9

 

 

Progrome gegen die deutsche Zivilbevölkerung 1945

Das Massaker von Aussig   heute Tschechesslowakei.

Das Massaker von Aussig (auch Aussig-Massaker genannt) war ein gegen die deutsche

Zivilbevölkerung gerichteter Pogrom am 31. Juli 1945 in Aussig.

Anlass dieses Pogroms war die Explosion eines Munitionsdepots im Stadtteil Krásné Březno (Schönpriesen) an diesem Tage, die als Anschlag der Werwölfe deklariert wurde. Nach Erkenntnissen der Forschung und aus geheimen tschechischen Unterlagen kann davon ausgegangen werden, dass der Anschlag auf das Depot und auch die angebliche Reaktion der Bevölkerung eine gezielte Aktion der Abteilung Z des tschechoslowakischen Innenministeriums, des OBZ, war. Ziel der Aktion war, einen für das Ausland klar erkennbaren Grund zu schaffen, die restlose Vertreibung der deutschen Minderheit aus dem Sudetenland zu vollziehen. Um diesbezügliche Informationen und Zusammenhänge in die gewünschte Richtung zu lenken, wurde der Initiator dieses Pogroms, Stabshauptmann Bedřich Pokorný, mit der offiziellen Untersuchung der Vorgänge beauftragt.

Sofort nach der Explosion wurden deutsche Zivilisten von tschechischen Revolutionsgarden ohne nähere Untersuchung als vermeintlich Schuldige ausgemacht. Erkennbar waren die Deutschen an weißen Armbinden, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis mindestens Ende 1946 alle Deutschen in der Tschechoslowakei tragen mussten.

Die Menschen wurden erschlagen, in einem Löschwasserspeicher ertränkt oder von der Elbebrücke gestoßen und im Wasser beschossen. Die Leichen trieben bis ins benachbarte Sachsen. 80 Leichen wurden allein bei Meißen aus der Elbe gezogen, weitere wurden bei Pirna und Bad Schandau angeschwemmt.

weiter: https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Aussig

1. Mai – eine weltweite Lobpreisung der (Fremd)Arbeit

Die meisten denken  an diesem Tag an die Streiks der sog. Arbeiterklasse, gegen die Ausbeutung und für gerechten Lohn. Dabei heißt  es ja nicht „Tag des Generalstreiks“ oder „Tag der Arbeiter“ und es wird auch nicht der Toten gedacht die bei diesen Strassenkämpfen umgekommen sind.

Die Arbeit ist es also ,die hier  gepriesen wird. Weltweit .Gemeint ist hier die Lohnarbeit. Lohnarbeit für einen Fremden, nicht zur  eigenen Familie gehörenden Land.- oder Werksbesitzer, der selbst nicht arbeitet.

Damals vollzog sich (oder sollte sich vollziehen) gerade ein Paradigmenwechsel in den Köpfen der Menschen : von der Sklaverei zur Lohnarbeit. Das indrustrialisierte System brauchte für seine Massenproduktion nicht nur Arbeitskräfte sondern auch zahlende Kundschaft.

Gerade stehen wir wieder in einem  weltweiten Paradigmenwechsel,  wieder eingeleitet durch eine neue Technologie   , welche diesmal die  produzierenden Arbeitskräfte fast überflüssig macht, und stets begleitet wird  mit  organisierter  Gewalt.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article115756481/Tag-der-Arbeit-Es-begann-mit-einem-Massaker.html

Knochenfund in Kalifornien könnte die Geschichte der Menschheit umschreiben

 

Menschen könnten schon viel länger in den heutigen USA leben als bisher angenommen. Forscher gingen bislang davon aus, dass Nordamerika seit 15.000 Jahren bevölkert ist. Eine Entdeckung in einer Ausgrabungsstätte könnte diese Erkenntnis allerdings verwerfen — und zwar um mehr als 100.000 Jahre.

In einer Ausgrabungsstätte in San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien wurden Mammutknochen gefunden, die auf die Bearbeitung durch Menschenhand hinweisen. Die vermutlich durch Steinwerkzeuge bearbeiteten Knochen konnten dank modernster Technik mit einem Alter von 130.000 Jahren bestimmt werden. Sollten die Wissenschaftler des San Diego Natural History Museum recht haben, müsste jenes Kapitel der Geschichte umgeschrieben werden, in dem beschrieben wird, wie die Menschen sich auf der Erde verbreitet haben.

Denn dann wären Menschen schon 115.000 Jahre länger in Nordamerika als bisher angenommen. Das würde auch bedeuten, dass die Menschen vom damals wahrscheinlich genetisch nicht die Vorfahren der heutigen Ureinwohner sind, wie man es bei den 15.000 Jahre alten Knochen nachweisen konnte.

Weiter:http://www.businessinsider.de/ein-knochenfund-in-kalifornien-koennte-die-geschichte-der-menschheit-umschreiben-2017-4?yptr=yahoo