Knochenfund in Kalifornien könnte die Geschichte der Menschheit umschreiben

 

Menschen könnten schon viel länger in den heutigen USA leben als bisher angenommen. Forscher gingen bislang davon aus, dass Nordamerika seit 15.000 Jahren bevölkert ist. Eine Entdeckung in einer Ausgrabungsstätte könnte diese Erkenntnis allerdings verwerfen — und zwar um mehr als 100.000 Jahre.

In einer Ausgrabungsstätte in San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien wurden Mammutknochen gefunden, die auf die Bearbeitung durch Menschenhand hinweisen. Die vermutlich durch Steinwerkzeuge bearbeiteten Knochen konnten dank modernster Technik mit einem Alter von 130.000 Jahren bestimmt werden. Sollten die Wissenschaftler des San Diego Natural History Museum recht haben, müsste jenes Kapitel der Geschichte umgeschrieben werden, in dem beschrieben wird, wie die Menschen sich auf der Erde verbreitet haben.

Denn dann wären Menschen schon 115.000 Jahre länger in Nordamerika als bisher angenommen. Das würde auch bedeuten, dass die Menschen vom damals wahrscheinlich genetisch nicht die Vorfahren der heutigen Ureinwohner sind, wie man es bei den 15.000 Jahre alten Knochen nachweisen konnte.

Weiter:http://www.businessinsider.de/ein-knochenfund-in-kalifornien-koennte-die-geschichte-der-menschheit-umschreiben-2017-4?yptr=yahoo

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