Jüdische Kriegserklärungen 1933

Am 12. März 1933 kündigte der Amerikanische Jüdische Kongress eine massive
Protestveranstaltung im Madison Square Garden für den 27. März an.
Zu der Zeit rief der Befehlshaber der jüdischen Kriegsveteranen zu einem
amerikanischen Boykott gegen deutsche Waren auf.
In der Zwischenzeit, am 23. März, protestierten 20.000 Juden vor dem Rathaus in New York, als Massenversammlungen vor den Vertretungen des Norddeutschen Lloyd und der Hamburg-Amerika-Schiffahrtslinie abgehalten und Boykotts gegen deutsche Waren durch Läden und Geschäfte in New York verlangt wurden.
Auf eine ähnliche Art schrieb die jüdische Zeitung
Natscha Retsch (Zitat) :
„Der Krieg gegen Deutschland
Die Gefahr für uns Juden liegt
im ganzen deutschen Volk
,
in Deutschland als Ganzem, wie auch im Einzelnen
An diesem Krieg müssen wir Juden teilnehmen,
und dies mit all der Stärke und Macht, die uns zur Verfügung steht.“
wird von allen jüdischen Gemeinschaften,
Konferenzen, Kongressen…
von jedem einzelnen Juden geführt werden.
Deshalb wird der Krieg gegen Deutschland eine ideologische Belebung u
nd Förderung sein für unsere Interessen,
die die völlig Zerstörung Deutschlands verlangen.“
Die anti-deutsche Massenversammlung in New York
wurde weltweit im Rundfunk ausgestrahlt.
Der Tenor war, daß das „neue Deutschland“
zum Feind der jüdischen Interessen erklärt wurde
und deshalb wirtschaftlich erwürgt werden müsse.
Dies war bevor Hitler sich entschloß, jüdische Waren zu boykottieren.
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Hormone in der Kindernahrung -Der Beginn der Frühsexualisierung

(Erst) 1980 erregte der Östrogenskandal bei Fertigprodukten in der Kleinkindernahrung großes Aufsehen. Wie immer, wenn so ein Skandal öffentlich wird, kann man sich denken, daß die Kacke schon länger am Dampfen ist. Weiter ist davon auszugehen, daß diese unselige Praxis nicht einfach abgestellt wurde.

Die Medien erzählen uns, daß die Nahrungsproduktion so noch viel profitabler wird.Sicher kann man diese Hormonmischung  mit solchen Argumenten noch besser verkaufen.Die eigentliche Absicht dahinter ist aber noch eine ganz andere.

Vor 100 Jahren etwa setzte die Pubertät bei jungen Menschen erst mit 15 bis 16 Jahren ein und war mit dem 20. Lebensjahr abgeschlossen.

In der 70 er Jahren gab es in den selbsternannten Fortschrittsländern der westlichen Welt erstmals ein Phänomen deren Bezeichnung wir entsprechend aus dem englischen übernommen haben: Teenagerschwangerschaften. Zeitgleich wurde in der BRD  der „Sexualkundeunterricht“ in Schulen eingeführt, den man eher als Werbeveranstaltung für gewisse produkte  aus den Apotheken werten kann.

 

Während die breite Öffentlichkeit in Europa diese Hormonmischung ablehnte , war man in den USA anscheinend unbesorgt.  Die monströs gemästeten Körper in den USA sind nicht nur der überzuckerten Nahrung geschuldet.