Die stetigen Zusammenbrüche des Geldsystems

Das Kommunistische Weltsystem war auch ein Experiment,  ob und wie lange es dauert, bis es wirtschaftlich oder finanziell zusammenbricht und / oder welches von den herrschenden Systemen zuerst an seine Grenzen kommt. Als es 1989 in der DDR  dazu kam ,wurde das unter Tränenjubel als große Widervereinigung in der Öffentlichkeit gefeiert.

Tatsächlich verloren Sparer in der DDR infolge der Währungsgleichmachung 90% ihrer Guthaben. Betriebe wurden geschlossen , Maschienen und Inventar ins Ausland verkauft,  und mit den DDR Rentenbeiträgen wurden die klammen Kassen des goldenen Westen gestopft.  Arbeitslosigkeit und verunsicherung machte sich breit.

Auch im Westen verlangsamte sich das Wirtschaftswachstum  schon gegen Mitte der 80 er Jahre – die Konsumbegeisterung  stagnierte und die  8 Stunden-Vollbeschäftigung  ging zurück. Eine Finanzkrise war auch hier vorhersehbar.

In den 90er Jahren gerieten einige Stützpfeiler der westdeutschen Erfolgswirtschaft in existensielle Krisen. Betroffen waren die Beschäftigten  in der   Kohleindustie inNWR , der Autokonzern OPel, oder der GroßkonzernSiemens. Wurden Anfangs noch, mithife der Gewerkschaften, soziale Errungenschaften zur „Arbeitsplatzerhaltung“  zurückgestuft,kam es wenige Jahre später dann doch zu Entlassungen.

Mit der Währungsumstellung auf den Euro wurde 2001  eine Inflation verschleiert und die Voraussetzungen geschaffen , die gesammte Eurozone auszuplündern , denn die Verantwortung lag  nun nicht mehr bei den Nationalen Parlamenten im eigenen Land, sondern im bürokratischen Nebel der EU und der EZB.

Die „Finazkrise“ 2008 war dann der Anfang einer gigantischen Bankenrettungskampagne mit Steuergeldern in der westlichen Wirtschaftszone. Seitdem  müssen  Steuerzahler  regelmäßig für unsolide Spekulationsgeschäfte der Großbanken aufkommen, vor 20 Jahren  noch völlig undenkbar. Dabei hat man allmählich den Eindruck daß  die Steuermilliarden stets in ein schwarzes Loch verschwinden.

Als auch das nicht mehr reichte, wurden 2014 die Negativzinsen , in der gesammten Eurozone von der EZB festgesetzt. Auch das war vorher völlig undenkbar. So wurden die Märkte mit billigem Geld geflutet,  aber  vor allem können sich die Pleitestaaten der Eurozone und  das ganze Betrugssystem nur dadurch noch halten .

Nicht halten können sich dagegen viele Kleinbetriebe und Läden.Seit den 90er Jahren kann man mit einer kleinen Bäckerei, einem Zeitungskiosk,oder  einem  Buchladen, trotz aller Anstrengungen und Sparsamkeit, keine Familie mehr versorgen. Leere Ladenzeilen gehören inzwischen in der BRD zum Alltag. Und wer keine Steuermillionen aus EU Töpfen erhält hat es ebenfalls schwer. Subventioniert werden dabei  vorzugsweise Unternehmen die einen zweifelhaften Nutzen  für Mensch und Natur haben, wie z. B. Hühnermastanlagen, Tierfabriken , Monokulturen mit Pestizideinsatz, Biospritanlagen  und so weiter und sofort.

Dann kam 2015 die Massenzuwanderung von Millionen „Hilfsbedürftiger“ins Land und innerhalb von Tagen wurde eine ganze Versorgungsindustrie  aus dem Boden gestampft .Auch  wieder subventioniert aus  Steuermitteln. Die Flüchtlingsindustrie in Europa gehört zu den am schnellsten wachsenden  Branchen der letzten Jahre, mit gigantischen Umsätzen , denn jeder Zuwanderer spült Millionen in die Kassen.

Man darf gespannt sein was als nächstes kommt.

 

 

 

 

 

 

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