Scheindebatten und der verlogene Feminismus

Es ist ja ganz nett, daß so ein Weinstein endlich mal am Pranger steht.Wieso eigentlich erst jetzt? Andererseits erinnert die daraufhin losgetretene Mediencampagne “ #me too “ verdächtig an die bekloppte Massenbewegung „je suis charlie“, vor ein paar Jahren, und an den Film  „Wir haben abgetrieben“ von Alice Schwarzer, mit Romy Schneider und Senta Berger in den Hauptrollen.

 

Man denke an die Medienhysterie über die albernen Kneipengespräche einer jungen unbekannten Journalistin mit dem FDP Abgeordneten Rainer Brüderle  – sogleich wurde eine Sexismusdebatte losgetreten, mit der Forderung „Frauen an die Macht“.
Das unschuldige Sexismusopfer bekam danach ein Pöstchen als Chefredakteurin- so geht Karriere bei Feministinnen.

Sexismus ist allgegenwärtig, und daran sind nicht nur Männer schuld.
Man erinnere sich an die GesetzesAktion von SPD-Frauenministerin Christine Bergmann   und   Grünen-Fraktionsvorsitzenden Kerstin Müller , die Prostitution und Zuhälterei als ganz normale Berufe feierten,
oder der Fall „Edaty“ von der SPD, der nach seinen Verfehlungen jetzt ungestört in Marokko seinen Vorlieben nachgeht.

Entlarvend auch die öffentlichen Reaktionen in der“ Kölner Silvesternacht“. Mit Empörung und unverholener Schadenfreude stürzten sich gerade die selbsternannten alternativen Medien auf den Vorfall.
Nur merkwürdiger Weise , hat niemand die Frage gestellt, wie es sein kann, daß ein paar hundert Nordafrikaner plöztlich zur selben Zeit, am selben Ort auftauchen und gleichzeitig die Frauen begrapschen??

 

Das öffentliche Gelaber lenkt  nur davon ab ,daß so typen wie ein Weinstein, ein Edathy und die ganze Sexismus-clique rot- grüner Politschauspieler nicht in den Knast gesperrt werden, wo sie eigentlich hingehören.

 

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