Scheindebatten und Scheissdebatten

Es ist ja ganz nett, daß so ein Kotzbrocken wie Weinstein endlich mal am Pranger steht.Wieso eigentlich erst jetzt? Andererseits erinnert die daraufhin losgetretene Mediencampagne “ #me too “ verdächtig an die bekloppte Massenbewegung „je suis charlie“, vor ein paar Jahren.

 

Man denke an die Medienhysterie über die albernen Kneipengespräche einer jungen unbekannten Journalistin mit dem FDP Abgeordneten Reiner Brüderle.Sogleich wurde eine Sexismusdebatte losgetreten, mit der Forderung „Frauen an die Macht“
Das unschuldige Sexismusopfer bekam danach ein Pöstchen als Chefredakteurin- so geht Karriere bei manchen Leuten eben auch.
Derartige Mediencampagnen sollen verunsichern und diffuse Feindbilder erschaffen.
Sexismus ist allgegenwärtig, und daran sind nicht nur Männer schuld.
Man erinnere sich an die GesetzesAktion von SPD und Günen Politikerinnen , die Prostitution und Zuhälterei als ganz normale Berufe feierten, und damit dem Sittenverfall Tür und Tor öffneten.
Oder der Fall „Edaty“ von der SPD, der nach seinen Verfehlungen jetzt ungestört in Marokko seinen Vorlieben nachgeht.

Entlarvend auch die öffentlichen Reaktionen in der“ Kölner Silvesternacht“. Mit Empörung und unverholener Schadenfreude stürzten sich gerade die selbsternannten alternativen Medien auf den Vorfall.
Nur merkwürdiger Weise , hat niemand die Frage gestellt, wie es sein kann, daß ein paar hundert Nordafrikaner plöztlich zur selben Zeit, am selben Ort auftauchen und gleichzeitig die Frauen begrapschen??

 

Das ganze Gelaber lenkt doch nur davon ab ,daß so typen wie ein Weinstein usw. nicht in den Knast gesperrt werden, wo sie eigentlich hingehören.

 

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Rapsöl -vom Tank auf den Teller

Im Sinne von „erneuerbaren Energiequellen“ und des „Klimaschutzes“, subventionierte die Bundesregierung mit Steuermilliarden den Anbau von meist gentechnisch manipulierten Rapspflanzen , auf deutschen Getreidefeldern.

 

„Biosprit “ war der neueste Hype der Umweltschutzbranche.Daß Benzinmotoren sich nicht so, mir nichts dir nichts, mit diesem  Ölgemisch betanken lassen ,kann sich wohl jeder denken. Dazu kam ,daß die Anbauflächen für Nahrungsmittel  für eine neuartige Idee , regelrecht verfeuert werden sollten. Selbst überzeugte Umweltschützer merkten schnell, daß der „Biosprit“ gar nicht Bio ist. Die kostspielige Aktion endete mal wieder in  einem Desaster.  Und wohin jetzt mit dem vielen Rapsöl, das immer noch bergeweise angepflanzt wird?

So verfüttert man  Rapsöl einfach an den Verbraucher. Getarnt in Fischkonserven, Backwaren , Fertiggerichten und  vielen anderen Zubereitungen.

RSCN3214[1]

Inzwischen enthalten fast alle Zubereitungen  dieses zweifelhafte Öl.Ganz unbedenklich ist Rapsöl aber nicht.

 

 

Mehr zum Thema:

http://www.deutschlandfunkkultur.de/rapsoel-wenn-nicht-in-den-tank-dann-doch-bitte-in-den-magen.993.de.html?dram:article_id=372407

Raps war früher in der Küche verpönt: Sein Öl schmeckte bitter und beißend, aber es eignete sich wenigstens als Lampenöl. Für den widerlichen Geschmack waren vor allem Senfölverbindungen verantwortlich. Sie führen zu Schilddrüsenstörungen und wurden auch zur Abtreibung genutzt. Zudem enthält Rapsöl eine ungewöhnliche Fettsäure, die Erucasäure; sie machte etwa die Hälfte des Fettes aus. Versuche mit Ratten, die Erucasäure zu fressen bekamen, ergaben oft unerfreuliche Ergebnisse: Die Tiere litten an Herzproblemen, daneben wurden vor allem Nieren und Leber geschädigt. 1977 schritt der Gesetzgeber ein und deckelte die Gehalte an Erucasäure per Höchstmenge.

Die Pflanzenzüchter begannen einen neuen Raps zu züchten, mit wenig Senfölglykosiden und wenig Erucasäure. Das Resultat hieß 00-Raps. Nun schmeckte nicht nur das Öl besser, endlich ließ sich auch der eiweißreiche Rückstand, der Presskuchen, ans Vieh verfüttern. In die Freude über die neuen, gesünderen Sorten mischte sich alsbald ein Wermutstropfen: Es wurde ein Hasensterben beobachtet, die Tiere fand man tot mit rapsgefüllten Mägen in der Nähe der Felder. Offenbar hatte der Mangel an Bitterstoffen Meister Lampe verleitet, sich damit den Bauch vollzuschlagen. Doch welche Rolle der neue Raps beim Tod der Tiere wirklich gespielt hat, ist bis heute nicht geklärt. Sicher ist hingegen, dass der 00-Raps im Winter für den Tod von Rehen verantwortlich ist. Die Tiere vertragen das eiweißreiche Futter nicht, es zerstört die Pansenflora sowie die roten Blutkörperchen.

 

Goldene Madonna in Essen

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/93/Essen_muenster_goldene_madonna-5_derivative_bg_as.jpg

Goldene Madonna von Essen, Domschatz Essen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Holz, überzogen mit Blattgold. Um 980.

Die Goldene Madonna ist eine Marienfigur des Essener Domschatzes. Mit einer Entstehungszeit um 980 ist sie die älteste erhaltene vollplastische Marienfigur der abendländischen Kunst. Neben dem Kölner Gerokreuz ist sie eines der wenigen erhaltenen ottonischen Großkunstwerke. Heute ist die Marienfigur noch immer ein hochverehrtes Kultbild und eine Identifikationsfigur des Ruhrgebietes mit seiner Geschichte. wikipädia

Freilerner aus Brandenburg: Sie pfeifen auf die Schulpflicht – und reisen um die Welt

In Deutschland besteht die Schulpflicht schon mit 6 Jahren. Ab diesem Alter entsteht schon Leistungsdruck und Stress, auch für die Eltern. Der Lerneffekt bei den Kindern ist dagegen zweifelhaft, wenn überhaupt nur dann wenn Eltern kräftig Zeit investieren , ohne  Unterstützung  bleiben Schulkinder oft auf der Strecke. Da bietet sich das „Homescooling“ wie es in vielen anderen Ländern schon immer praktiziert wird an. Aber dazu muß man meist das Land mit seinem rigorosen Schulzwang verlassen.

 

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28364020 ©2017

http://www.berliner-zeitung.de/familie/freilerner-mutter-erklaert-warum-mein-sohn-nicht-zur-schule-gehen-musste-25777788

http://www.freilerner-solidargemeinschaft.de/

 

Die stetigen Zusammenbrüche des Geldsystems

Das Kommunistische Weltsystem war auch ein Experiment,  ob und wie lange es dauert, bis es wirtschaftlich oder finanziell zusammenbricht und / oder welches von den herrschenden Systemen zuerst an seine Grenzen kommt. Als es 1989 in der DDR  dazu kam ,wurde das unter Tränenjubel als große Widervereinigung in der Öffentlichkeit gefeiert.

Tatsächlich verloren Sparer in der DDR infolge der Währungsgleichmachung 90% ihrer Guthaben. Betriebe wurden geschlossen , Maschienen und Inventar ins Ausland verkauft,  und mit den DDR Rentenbeiträgen wurden die klammen Kassen des goldenen Westen gestopft.  Arbeitslosigkeit und verunsicherung machte sich breit.

Auch im Westen verlangsamte sich das Wirtschaftswachstum  schon gegen Mitte der 80 er Jahre – die Konsumbegeisterung  stagnierte und die  8 Stunden-Vollbeschäftigung  ging zurück. Eine Finanzkrise war auch hier vorhersehbar.

In den 90er Jahren gerieten einige Stützpfeiler der westdeutschen Erfolgswirtschaft in existensielle Krisen. Betroffen waren die  (Beschäftigten  in der )  Kohleindustie inNWR , der Autokonzern OPel, oder der GroßkonzernSiemens. Wurden Anfangs noch, mithife der Gewerkschaften, soziale Errungenschaften zur „Arbeitsplatzerhaltung“  zurückgestuft,kam es wenige Jahre später dann doch zu Entlassungen.

Mit der Währungsumstellung auf den Euro wurde 2001  eine Inflation verschleiert und die Voraussetzungen geschaffen , die gesammte Eurozone auszuplündern , denn die Verantwortung lag  nun nicht mehr bei den Nationalen Parlamenten im eigenen Land, sondern im bürokratischen Nebel der EU und der EZB.

Die „Finazkrise“ 2008 war dann der Anfang einer gigantischen Bankenrettungskampagne mit Steuergeldern in der westlichen Wirtschaftszone. Seitdem  müssen  Steuerzahler  regelmäßig für unsolide Spekulationsgeschäfte der Großbanken aufkommen, vor 20 Jahren  noch völlig undenkbar. Dabei hat man allmählich den Eindruck daß  die Steuermilliarden stets in ein schwarzes Loch verschwinden.

Als auch das nicht mehr reichte, wurden 2014 die Negativzinsen , in der gesammten Eurozone von der EZB festgesetzt. Auch das war vorher völlig undenkbar. So wurden die Märkte mit billigem Geld geflutet,  aber  vor allem können sich die Pleitestaaten der Eurozone und  das ganze Betrugssystem nur dadurch noch halten .

Nicht halten können sich dagegen viele Kleinbetriebe und Läden.Seit den 90er Jahren kann man mit einer kleinen Bäckerei, einem Zeitungskiosk,oder  einem  Buchladen, trotz aller Anstrengungen und Sparsamkeit, keine Familie mehr versorgen. Leere Ladenzeilen gehören inzwischen in der BRD zum Alltag. Und wer keine Steuermillionen aus EU Töpfen erhält hat es ebenfalls schwer. Subventioniert werden dabei  vorzugsweise Unternehmen die einen zweifelhaften Nutzen  für Land haben, wie z. B. Hühnermastanlagen, Tierfabriken oder Monokulturen mit Pestizideinsatz für Biospritanlagen  in der Landwirtschaft.

Dann kam 2015 die Massenzuwanderung von Millionen „Hilfsbedürftiger“ins Land und innerhalb von Tagen wurde eine ganze Versorgungsindustrie  aus dem Boden gestampft .Auch  wieder subventioniert aus  Steuermitteln. Die Flüchtlingsindustrie in Europa gehört zu den am schnellsten wachsenden  Branchen der letzten Jahre, mit gigantischen Umsätzen , denn jeder Zuwanderer spült Millionen in die Kassen.

Man darf gespannt sein was als nächstes kommt.

 

 

 

 

 

 

Jüdische Kriegserklärungen 1933

Am 12. März 1933 kündigte der Amerikanische Jüdische Kongress eine massive
Protestveranstaltung im Madison Square Garden für den 27. März an.
Zu der Zeit rief der Befehlshaber der jüdischen Kriegsveteranen zu einem
amerikanischen Boykott gegen deutsche Waren auf.
In der Zwischenzeit, am 23. März, protestierten 20.000 Juden vor dem Rathaus in New York, als Massenversammlungen vor den Vertretungen des Norddeutschen Lloyd und der Hamburg-Amerika-Schiffahrtslinie abgehalten und Boykotts gegen deutsche Waren durch Läden und Geschäfte in New York verlangt wurden.
Auf eine ähnliche Art schrieb die jüdische Zeitung
Natscha Retsch (Zitat) :
„Der Krieg gegen Deutschland
Die Gefahr für uns Juden liegt
im ganzen deutschen Volk
,
in Deutschland als Ganzem, wie auch im Einzelnen
An diesem Krieg müssen wir Juden teilnehmen,
und dies mit all der Stärke und Macht, die uns zur Verfügung steht.“
wird von allen jüdischen Gemeinschaften,
Konferenzen, Kongressen…
von jedem einzelnen Juden geführt werden.
Deshalb wird der Krieg gegen Deutschland eine ideologische Belebung u
nd Förderung sein für unsere Interessen,
die die völlig Zerstörung Deutschlands verlangen.“
Die anti-deutsche Massenversammlung in New York
wurde weltweit im Rundfunk ausgestrahlt.
Der Tenor war, daß das „neue Deutschland“
zum Feind der jüdischen Interessen erklärt wurde
und deshalb wirtschaftlich erwürgt werden müsse.
Dies war bevor Hitler sich entschloß, jüdische Waren zu boykottieren.

Hormone in der Kindernahrung -Der Beginn der Frühsexualisierung

(Erst) 1980 erregte der Östrogenskandal bei Fertigprodukten in der Kleinkindernahrung großes Aufsehen. Wie immer, wenn so ein Skandal öffentlich wird, kann man sich denken, daß die Kacke schon länger am Dampfen ist. Weiter ist davon auszugehen, daß diese unselige Praxis nicht einfach abgestellt wurde.

Die Medien erzählen uns, daß die Nahrungsproduktion so noch viel profitabler wird.Sicher kann man diese Hormonmischung  mit solchen Argumenten noch besser verkaufen.Die eigentliche Absicht dahinter ist aber noch eine ganz andere.

Vor 100 Jahren etwa setzte die Pubertät bei jungen Menschen erst mit 15 bis 16 Jahren ein und war mit dem 20. Lebensjahr abgeschlossen.

In der 70 er Jahren gab es in den selbsternannten Fortschrittsländern der westlichen Welt erstmals ein Phänomen deren Bezeichnung wir entsprechend aus dem englischen übernommen haben: Teenagerschwangerschaften. Zeitgleich wurde in der BRD  der „Sexualkundeunterricht“ in Schulen eingeführt, den man eher als Werbeveranstaltung für gewisse produkte  aus den Apotheken werten kann.

 

Während die breite Öffentlichkeit in Europa diese Hormonmischung ablehnte , war man in den USA anscheinend unbesorgt.  Die monströs gemästeten Körper in den USA sind nicht nur der überzuckerten Nahrung geschuldet.