Jüdische Kriegserklärungen 1933

Am 12. März 1933 kündigte der Amerikanische Jüdische Kongress eine massive
Protestveranstaltung im Madison Square Garden für den 27. März an.
Zu der Zeit rief der Befehlshaber der jüdischen Kriegsveteranen zu einem
amerikanischen Boykott gegen deutsche Waren auf.
In der Zwischenzeit, am 23. März, protestierten 20.000 Juden vor dem Rathaus in New York, als Massenversammlungen vor den Vertretungen des Norddeutschen Lloyd und der Hamburg-Amerika-Schiffahrtslinie abgehalten und Boykotts gegen deutsche Waren durch Läden und Geschäfte in New York verlangt wurden.
Auf eine ähnliche Art schrieb die jüdische Zeitung
Natscha Retsch (Zitat) :
„Der Krieg gegen Deutschland
Die Gefahr für uns Juden liegt
im ganzen deutschen Volk
,
in Deutschland als Ganzem, wie auch im Einzelnen
An diesem Krieg müssen wir Juden teilnehmen,
und dies mit all der Stärke und Macht, die uns zur Verfügung steht.“
wird von allen jüdischen Gemeinschaften,
Konferenzen, Kongressen…
von jedem einzelnen Juden geführt werden.
Deshalb wird der Krieg gegen Deutschland eine ideologische Belebung u
nd Förderung sein für unsere Interessen,
die die völlig Zerstörung Deutschlands verlangen.“
Die anti-deutsche Massenversammlung in New York
wurde weltweit im Rundfunk ausgestrahlt.
Der Tenor war, daß das „neue Deutschland“
zum Feind der jüdischen Interessen erklärt wurde
und deshalb wirtschaftlich erwürgt werden müsse.
Dies war bevor Hitler sich entschloß, jüdische Waren zu boykottieren.
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Wie war das noch mit dem Deutschen Reich?

Auf eine Anfrage der Linken am 30. Juni 2015 beim Bundesverfassungsgericht  zum Potsdamer Abkommen 1945, ob das DeutschReich tatsächlich noch besteht

 

Völkerrechtssubjekt “Deutsches Reich”

Auswärtiges/Antwort – 30.06.2015

Berlin: (hib/AHE) Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt “Deutsches Reich” nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist. Darauf verweist die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/5178) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zum Potsdamer Abkommen von 1945 (18/5033).