Israel Justice Minister Ayelet Shaked: Zionism and Human Rights Are Metaphysically Incompatible

http://www.veteranstoday.com/2017/09/05/israel-justice-minister-ayelet-shaked-zionism-and-human-rights-are-metaphysically-incompatible/

Also sie ist der Meinung, daß die Interressen oder Rechte der Menschen mit dem Zionismus nicht vereinbar seien…

 

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In Texas da werden Sie geholfen

Jahrhundertflut? Katastrophenalarm?  Kein Grund zur Zwangsevakuierung . Zeitgleich findet , wie jedes Jahr ,in Südostasien gerade der Monsunregen statt. Die 12 Millionenstadt Mumbay/Bombay steht ebenfalls unter Wasser, aber keiner würde dort auf die Idee kommen die Gebiete zu evakuieren oder Ausgangssperren zu verhängen.

Auch in Deutschland ist die Regierung seit Jahren dabei, die Menschen ,wegen vermeintlicher Gefahren, an eine  Evakuierung zu gewöhnen. So als  wäre das die einzige Maßnahme, so als wären die Bewohner selbst nicht in der Lage sich zu schützen.

„Sieben Riten der Buße zu Ehren der Himmelfahrt“

Alle sieben Jahre, beginnend vom ersten Montag nach dem 15. August und bis Sonntag, in Guardia Sanframondi in der Provinz Benevento, werden die traditionellen Sieben-Tage-Riten der Buße zu Ehren der Himmelfahrt gehalten .

Die letzte Veranstaltung fand im August 2017 und speziell vom Montag 21 bis Sonntag 27 [1] statt .  Quelle wiki

Die geschichtlichen Ursprünge dieser Tradition sind unsicher und nach einigen von vorchristlichen heidnischen Kulten abgeleitet; Andere Historiker beziehen sich jedoch auf das Mittelalter, als Raniero Fasani im Jahre 1260 Perugia in der Prozession mit Jüngern verließ , die sie in ganz Europa brachten [2] .

Das älteste historische Dokument über die Sieben-Tage-Rituale von Guardia Sanframondi stammt aus dem Jahr 1620, als nach einer schweren Hungersnot die Menschen beschlossen, die Mariä Himmelfahrt zu verarbeiten, eine Prozession, die später von einem wirklichen Vertrag zwischen den gewählten Universitäten regiert wurde Und die Väter von St. Philip Neri am 23. Mai 1654 .

Riten, die denen von Guardia ähnlich sind, sind auch in einigen Nachbarländern üblich, und einige ähnliche Manifestationen finden in San Lorenzo Maggiore mit der Prozession des Freitags mit Blutvergießen statt [3] .

Durch einen Akt von März 1702, der in der Diözesan-Kurie von Cerreto Sannita stattfindet, lernt man, dass in den Prozessionen die Mitbrüder der Madonna del Pianto di Cerreto Sannita die Kapuze mit einer Mütze anziehen und mit der Peitsche oder Disziplin kämpfen. [

 

Guardia Sanframondi, in 90mila per la processione finale dei Riti Settennali

http://napoli.repubblica.it/cronaca/2017/08/27/foto/guardia_sanframondi-174006974/1/?ref=RHPPBT-BH-I0-C4-P4-S1.4-T1#15

Die verschwiegenen Verbrechen nach Kriegsende in Deutschland

Other losses“- die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945: bevor Julian Assange und Edward Snowden mit ihren Enthüllungen über US-Geheimdokumente die Welt in Erstaunen versetzten, veröffentlichte der Kanadier James Bacque bereits 1989 sein Buch „Other Losses“. Das Vorwort schrieb der US-Militärhistoriker Oberst Dr. Ernest F. Fisher. Bacque wagte sich an ein heißes Eisen: Das Kriegsgefangenenlager der Amerikaner auf den Rheinwiesen. Etwa eine Million kriegsgefangener Deutscher sind in diesem Lager absichtlich dem Tod durch Verhungern und Erfrieren preisgegeben worden. In dieser Dokumentation kommen Überlebende und ehemalige, amerikanische Kommandanten zu Wort.


Other Losses: Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945


Es ist eine detaillierte Aufarbeitung, wie die US-Armee und die französische Armee schuldig wurden am Tod von etwa einer Millionen deutscher Kriegsgefangener – auf höchsten Befehl, jedoch unbemerkt von der Weltöffentlichkeit. Gemeinsam mit dem Historiker der US-Armee wertete James Bacque zahlreiche

amerikanische Dokumente aus. So konnten sie nachweisen, daß unmittelbar nach der deutschen Kapitulation General Dwight Eisenhower, später Präsident der Vereinigten Staaten, den Befehl erteilt hatte, den unter freiem Himmel eingezäunten Millionen deutscher Soldaten und Zivilgefangenen Wetterschutz und Nahrung zu verweigern.

Der Spitzbubenerlass 1726

Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.“

verfügt von Friedrich Wilhelm I. am 15. Dezember 1726 per Kabinettsorder

Diesen Spitzbubenerlass kennen heute leider nur noch die wenigsten Menschen. Leider deshalb, weil die vom Preußenkönig so verachteten Advocati heute noch viel schlimmer ihr Unwesen treiben als zu seiner Zeit. Die Knüppel, die man uns heute weltweit mit über 80 Millionen Gesetzen, Verordnungen, Statuten und Weisungen zwischen die Beine wirft, haben Methode – eine weltweite Methode, die zu durchblicken für den normalen Menschen absolut unmöglich geworden ist.